Blog

Userem Verstand den Frieden vorstellen (EI-Technik 1)

Natur Bilder

Bisher haben wir daran gearbeitet uns selbst, unsere Gedanken, und Gefühle besser kennenzulernen und wir haben gesehen, wie wir uns in kritischen Momenten verhalten. In den folgenden Artikeln der Serie "Erhöhe deine emotionale Intelligenz" werde ich dich in wertvolle Techniken einführen, mit deren Hilfe wir unsere Gefühle besser managen können.

Es ist wichtig, dass wir wissen, und dass wir erkannt haben, dass unsere Gedanken und Gefühle in enger Beziehung zueinander stehen und sich gegenseitig beeinflussen.

Wenn du das Gefühl hast, diesen Zusammenhang noch nicht deutlich gespürt zu haben, mach das folgende Experiment:

Denk jetzt an eine angenehme Erinnerung aus deiner Vergangenheit. Stell sie dir im Detail vor und schreibe auf, was du dabei fühlst.

Danach denk an eine sehr unangenehme Erinnerung aus deiner Vergangenheit und verfahre gleichermassen.

Sehr wahrscheinlichnur konntest du gerade beobachten, dass das was in unserem Verstand geschieht unsere Stimmung und unsere Gefühle stark beeinflussen kann. Deshalb ist es wichtig, dass wir lernen unsere Gedanken zu kontrollieren, um uns gut zu fühlen. Wenn unsere Gedanken die meiste Zeit um ungelöste Probleme, Sorgen usw. kreisen, finden wir keine innere Ruhe, weil wir unbewusst unaufhörlich Gefühle der Angst auslösen.Exercise Ergebnisbild

Deshalb heisst unsere erste Technik: Userem Verstand den Frieden vorstellen.

Setze die Selbstbeobachtung weiterhin fortjedesmal, wenn du negative Gefühle wie Angst, zornig, Traurigkeit, Enttäuschung etc in dir spürst. Erkennen dabei, dass dein Verstand einen Krieg mit sich selbst führt.

Dann versuche für einen Moment, dich von deinen Gedanken zu lösen und deine Umgebung zu beobachten.

Beschreiben sie gedanklich: Gibt es Menschen? Tiere? Maschinen? Tageslicht? Hörst du Geräusche?

Erkennen, dass es viele Dinge in deiner Umgebung gibt, aber das alles friedlich, konfliktfrei und harmonisch ist (abgesehen von ein paar ganz speziellen Orten der Welt, an denen es wirklich Krieg gibt) In deiner direkten Umgebung herrscht sehr warscheinlich Frieden, nimm diesen Frieden wahr.

Versuche jetzt auf friedliche und angenehme Art deinem Verstand zu vermitteln, dass die innere Unruhe, diese konflikthaften Gedanken nur ein mentales Konstrukt sind, losgelöst von der Realität und dass stattdessen im Inneren wie im Äusseren Ruhe und Frieden herrschen kann.

Beobachte die Reaktion deines Verstandes und schreibe sie auf.

Erwarte nicht, dass dein Verstand sofort versteht, was das Ganze soll und glücklich im Frieden versinkt. Die Verändferung ist ein Prozess. Aber jedes Mal wirst du deine gedanklichen Konflikte schneller erkennen und durch den abgleich mit dem äusseren Frieden in Frage stellen. Auf diese Weise kannst du die Menge zerstörerischer Gedanken und negativer Emotionen reduzieren, du übst ausserdem weiterhin die Selbstbeobachtung und verhilfst zu iherer Automatisierung. Langfristig wird sich deine Stimmung stetig verbessern und du wirst innerlich immer ruhiger und gelassener werden, verbesserst dadurch deine direkten persönlichen Beziehungen, sowie dein Selbstwertgefühl und beugst nicht nur psychische Probleme wie Depressionen, Angststörungen usw.. sondern auch die körperliche Beschwerden vor. 70-80 % körperlicher Erkrankungen werden durch inneren Stress und Anspannung verursacht.

Das Programm kann natürlich keine individuelle Therapie ersetzen. Wenn du das Gefühl hast, dass deine Gefühle dich übermannen, oder du sehr viele negative Gedanken während der Selbstbeobachtung bemerkst, bitte kontaktiere mich oder einen anderen Pychologen oder Psychotherapeuten deiner Wahl.

Melanie Gramer

Erhöhe deine emotionale Intelligenz (sechster Teil)

Wenn wir lernen unsere Gefühle zu erkennen und mit ihnen richtig umzugehen, erhöht das unsere Leistungsfähigkeit bei der Arbeit/ Schule, wir sind ausgeglichener und deshalb glücklicher.

Dieser ist der letzte Teil, indem wir die Selbstbeobachtung trainieren. Also gebt nochmal alles, ihr seid nur noch einen Schritt davon entfernt, die effektivsten und -Techniken kennenzulernen zur Stressbewältigung, dem Umgang mit Wut, und zur Vorbeugung von Depressionen, Angststörungen und anderen psychischen Störungen. . Erinnert euch dabei immer daran, dass die persönliche Entwicklung Arbeit ist und eure Bereitschaft dazu erfordert. Wenn wir versuchen, neue Gewohnheiten einführen oder schon etabilierte Gedankenmuster zu verändern, ist vor allem am Anfang eine gewisse Anstrengung und Ausdauer erforderlich.

Stell dir vor, dass du mit deinem Auto immer den gleichen Weg nach Hause gefahren bist und eines Tages entschliesst du dich, dass du von nun an einen anderen Weg nehmen wirst. Sicherlich passierte es, dass du an dem einem oder anderen Tag falsch abbiegst und dich auf der alten Route wiederfindest. Das passiert vor allem in Momenten, in denen wir nich aufmerksam sind und es ist völlig normal, wir können Verhaltens- oder Gedankenmuster, die seit Jahren existieren und verstärkt werden, nicht von einem Tag auf den anderen verändern. Jedoch die kleinen Veränderungen, die wir schaffen sind stark ziehen viele weitere nach sich und ehe wir es versehen leben wir ein ganz neues Leben, sind selbstbewusst und fröhlicher.

Ergebnis Autofahrt Bild

Wir machen weiter mit der Selbstbeobachtung in kritischen Momenten, d.h. immer dann, wenn wir eine Stimmungveränderung bemerkenExercise Ergebnisbild von glücklich oder neutral zu trautig, ängstlich, wütend usw. .

Wir stellen uns dann die Frage::

„Was fühle ich jetzt?“

Wir definieren das Gefühl/ die Gefühle , die in diesem Moment präsent sind, identifizieren das Körperteil, in dem wir es spüren, indem wir uns fragen:

„Welcher Teil meines Körpers fühlt “ die Emotion "?

dann beobachten wir unsere Gedanken indem wir uns fragen:

Was denke ich / was habe ich gerade gedacht?“ Dabei versuchen wir immer, uns in die Position eines Beobachters zu versetzen, der weder urteilt noch eingreift, der aussschliesslich beobachtet.

Danach beobachten wir unser Verhalten: “ ¿Was tue ich / was ist meine Verhaltensabsicht?“

Dann betrachten wir unsere Gefühle als Folge unseres Verhaltens:

„Wie fühle ich aufgrund meines durchgeführten Verhaltens/ Verhaltensabsicht?

Schreiben Sie Ihre Beobachtungen auf.

Während einer Woche beobachtet ihr alle diese Komponenten in Berücksichtigung der Tatsache, dass die Selbsterkenntnis unsere größte Waffe im Umgang mit Wut, Traurigkeit, Angst, Stress und bei der Vorbeugung psychischer Störungen sein wird. Im Lauf des Programms werdet ihr deutliche Verbesserungen im Familienleben feststellen, sowie in den Beziehungen zu Freunden oder bei der Arbeit. Mit Hilfe des Programms arbeitet ihr auch an eurem Selbstbewusstsein, sowie an der Fähigkeit zur schnellen Problemlösung und Entscheidungsfindung.

Wenn du dich während der Beobachtung in deinen negativen Gefühlen gefangen fühlst oder eine andauernde, starke Präsenz von negativen Emotionen wie Traurigkeit, Wut und/ oder Angst spürst, dann kontaktiere mich oder einen anderen Psychologen oder Psychotherapeuten. Ein Experte kann dir helfen die zugrunde liegenden Ursachen zu finden und daran zu arbeiten.

Es wird Momente geben, in denen du nicht motiviert bist und das Programm nicht weiter verfolgen möchtest. Lass dich nicht von diesen Gedanken überzeugen, denn es handelt sich um gedankliche Muster, die keine Veränderung zulassen wollen, denen es darum geht den "status quo " zu erhalten und in der Komfortzone zu bleiben.

Viele Grüße und ich hoffen, dass ihr alle von diesen Übungen profitiert.

Melanie Gramer

Erhöhe deine emotionale Intelligenz (fünfter Teil)

Emotional intelligent zu sein, kann man lernen. Und es lohnt sich, denn dadurch werden unsere Beziehungen zu anderen verbessert, wir erhöhen unsere Stresstoleranz., und beugen Angststörungen und Depression effectiv vor.

Zunächst möchte ich dir zu deiner bereits erfolgreich durchgeführten Arbeit mit dir selbst gratulieren, wahrscheinlich bemerkst du schon die ersten kleinen abe bedeutsamen Veränderungen und glaube mir, das ist erst der Anfang. Diese Woche sind wir in der vorletzten Phase der Selbstbeobachtung. Wir wollen beobachten, wie wir in schwierigen Momenten unseres Lebens handeln und welche "nicht funktionalen" Strategien wir nutzen, um auf negative Emotionen zu reagieren. Eine der typischsten Strategie, die wir in der Regel anwenden, wenn wir keine professionelle Anleitung im Umgang mit Emotionen erhalten haben, ist die Ablenkung. Das heisst, wenn ich gestresst bin, besorgt, wütend usw. suche ich eine andere Aktivität, die meine Aufmerksamkeit erfordert, um dieses Gefühl nicht länger spüren zu müssen.

Typische Aktivitäten, die zur Ablenkungen eingesetzt werden:Beziehung stehendes Bild

Fernsehen

Mit dem Partner / Kindern streiten

Lesen

Sport

Putzen/ Arbeit

Essen (vor allem Lebensmittel mit hohem Fett- oder Zuckergehalt)

Das Trinken von Alkohol oder die Einnahme anderer Medikamente oder Drogen

usw.

Diese Strategien lösen das eigentliche Problem nicht, können aber zudem , langfristig schwerwiegende körperliche und / oder psychische Probleme hervorrufen.

Diese Woche wollen wir beobachten, ob und welche Ablenkungsstrategie wir anwenden, wenn wir negative Gefühle zu unterdrücken versuchen.

Wir machen weiter mit der Selbstbeobachtung in kritischen Momenten, d.h. immer dann, wenn wir eine Stimmungveränderung bemerkenExercise Ergebnisbild von glücklich oder neutral zu trautig, ängstlich, wütend usw. .

Wir stellen uns dann die Frage:

„Was fühle ich jetzt?“

Wir definieren das Gefühl/ die Gefühle , die in diesem Moment präsent sind, identifizieren das Körperteil, in dem wir es spüren, indem wir uns fragen:

„Welcher Teil meines Körpers fühlt “ die Emotion "?

dann beobachten wir unsere Gedanken indem wir uns fragen:

Was denke ich / was habe ich gerade gedacht?“ Dabei versuchen wir immer, uns in die Position eines Beobachters zu versetzen, der weder urteilt noch eingreift, der aussschliesslich beobachtet.

Und jetzt schauen wir auf unser Verhalten, indem wir uns folgende Frage stellen: “ Was tue ich jetzt / was ist meine Verhaltensabsicht?“

Schreiben Sie Ihre Beobachtungen auf.

Wenn du dich während der Beobachtung in deinen negativen Gefühlen gefangen fühlst oder eine andauernde, starke Präsenz von negativen Emotionen wie Traurigkeit, Wut und/ oder Angst spürst, dann kontaktiere mich oder einen anderen Psychologen oder Psychotherapeuten. Ein Experte kann dir helfen die zugrunde liegenden Ursachen zu finden und daran zu arbeiten.

Es wird Momente geben, in denen du nicht motiviert bist und das Programm nicht weiter verfolgen möchtest. Lass dich nicht von diesen Gedanken überzeugen, denn es handelt sich um gedankliche Muster, die keine Veränderung zulassen wollen, denen es darum geht den "status quo " zu erhalten und in der Komfortzone zu bleiben.

Viele Grüße und ich hoffen, dass ihr alle von diesen Übungen profitiert.

Melanie Gramer

Erhöhe deine Emotionale Intelligenz (4. Teil)

In diesem Artikel wollen wir unsere Selbstbeobachtungsübung um einen Schritt erweitern. Bisher haben wir unsere Aufmerksamkeit auf unsere Gefühle gerichtet, wir haben sie definiert und den Körperteil bestimmt, in dem wir dieses Gefühl spüren. In dieser Woche kommt zu diesen drei Komponenten ein neuer Aspekt hinzu: Die Beobachtung unserer Gedanken in Momenten der Stimmungsveränderung. Gedanken und Gefühle stehen in einer Wechselbeziehung zueinander und beeinflussen sich gegenseitig. Wenn man sich zum Beispiel an ein negatives Ereignis erinnert, spürt man oftmals die gleichen negativen Gefühle, die in der Situation ausgelöst wurden, obwohl man nur daran denkt und es sich um keine reale Situation mehr handelt. Unsere Gedanken scheinen uns oft zu lenken und wir fühlen uns ihnen ausgeliefert und nicht selbst bestimmen zu können, was wir denken. Das ist allerdings ein Trugschluss, den uns keiner beigebracht hat zu durchschauen. Man kann durchaus lernen, die eigenene Gedanken und Gefühle zu einem gewissen Grad zu steuern. Dazu benötigt man natührlich das nötige Wissen und muss die notwendigen Werkzeuge beherrschen. Das erste wichtige Werkzeug ist Selbstbeobachtung, denn wir müssen wissen, was wir überhaupt denken, dabei gibt es zwar gewisse Gemeinsamkeiten aber letztendlich ist jeder Verstand einzigartig und du bist der einzige, der wahren Zugang zu dieser internen Information hat.

Gedanken Bild Ergebnisse

 

Exercise ErgebnisbildDiese Woche setzen wir als unsere Selbstbeobachtung in Momenten der Stimmungsveränderung fort, d. h. wir beobachten die verschiedenen Aspekte, wenn wir einen Wechsel unserer Stimmung von glücklich oder neutral zu traurig, ängstlich, wütend etc. bemerken. .

Wir stellen uns dann die Frage:

„Wie fühle ich mich in diesem Moment?“

Wir definieren das Gefühl/ die Gefühle , die in diesem Moment präsent sind, identifizieren das Körperteil, in dem wir es spüren, indem wir uns fragen:

„In welchem Körperteil spüre ich dieses Gefühl „die Gefühle“?

und dann richten wir unsere Aufmerksamkeit auf unsere Gedanken und stellen uns die Frage:

Was denke ich / was habe ich gerade gedacht?“

Wir versuchen uns in die Lage eines Beobachters zu versetzen, der weder uteilt, noch in irgendeiner Weise eingreift, der aussschliesslich beobachtet. Verharre einen Augenblick in dieser gedanklichen Position des Beobachters und betrachte deine Gedanken, Stell dir vor es handle sich um die Gedanken einer anderen Person, betrachte sie aus der grössten Distanz, die du einnehmen kannst und vielleicht bemerkst du eine Anziehung, die dich aus der Beobachterposition holen möchte und dich dazu verleitet, Teil dieser Gedanken zu werden und dich mit ihnen zu identifizieren, typischerweise wird diese Anziehung von einem Gefühl begleitet, z.B. Angst oder einem Gefühl von Unterechtigkeit. Urteile weder über dich, noch über deine Gedanken, frag dich nicht einmal, ob sie wahr oder falsch sind, geh auf keine Art gedankliche Diskussion mit dir selbst ein, beobachte ausschliesslich und erkenne die Existenz und Art deiner Gedanken. Wenn du bemerkst, dass du die Position des Beobachters verloren hast (was am Anfang normalerweise dauernd passiert und ganz normal ist) oder dass du über dich und eine Gedanken urteilst, sei dir bewusst, dass es passiert ist und beobachte erneut so neutral wie möglich.

Diese Übung wird dir immer klarer werden lassen, wie dein Verstand funktioniert. Diese Informationen sind notwendig um später Gefühle beeinflussen und verändern zu können. Wenn ihr dieses Programm mit Geduld und Liebe durchführt, verspreche ich euch, dass ihr unglaublich positive Veränderungen in eurem Leben herbeiführen werdet.

Wenn du dich während der Beobachtung in deinen negativen Gefühlen gefangen fühlst oder eine andauernde, starke Präsenz von negativen Emotionen wie Traurigkeit, Wut und/ oder Angst spürst, dann kontaktiere mich oder einen anderen Psychologen oder Psychotherapeuten. Ein Experte kann dir helfen die zugrunde liegenden Ursachen zu finden und daran zu arbeiten.

Es wird Momente geben, in denen du nicht motiviert bist und das Programm nicht weiter verfolgen möchtest. Lass dich nicht von diesen Gedanken überzeugen, denn es handelt sich um gedankliche Muster, die keine Veränderung zulassen wollen, denen es darum geht den "status quo " zu erhalten und in der Komfortzone zu bleiben.

Viele Grüße und ich hoffen, dass ihr alle von diesen Übungen profitiert.

 

Melanie Gramer

 

Erhöhe deine Emotionale Intelligenz (3. Teil)

In den vergangenen zwei Wochen hast du dich mit der Selbstbeobachtung vertraut gemacht (Teil 1 und Teil 2). In dieser Woche werden wir dieser wichtigen Fähigkeit einen weiteren Aspekt hinzufügen.

Wir werden weiterhin unsere Aufmerksamkeit auf unsere Gefühle richten, wenn wir einen Stimmungswechsel bemerken.

Wir fragen uns dann: „Wie fühle ich mich in diesem Moment?“, Wir definieren unser Gefühl, wie wir das in Teil 1 und 2 gelernt haben Exercise Ergebnisbildund stellen uns jetzt die zusätzliche Frage: “ In welchem Körperteil fühle ich "dieses Gefühl" „Emotion“?“. Dabei ist es wichtig, die Aufmerksamkeit auf die verschiedenen Teile des Körpers zu richten und die Frage mehrmals zu wiederholen, bis du den Ort gefunden hast.

Dieser Teil der Übung kann anfangs schwierig sein, weil wir nicht gewohnt sind Gefühle als körperliche Empfindungen wahrzunehmen. Aber genau das wollen wir erkennen, nämlich dass unser Körper physisch auf jede Emotion reagiert. Im Moment ist es nicht wichtig die Empfindung näher zu erforschen, sondern einfach nur ihr Vorhandensein an einem bestimmten Ort im Körper bewusst wahrzunehmen. Jedes beliebige Körperteil kommt als Ort unserer Emotion in Frage , allerdings reagieren bestimmte Teile des Körpers, mit höherer Wahrscheinlichkeit als andere, so sind zum Beispiel der Kopf, der Hals, der Magen, sowie Schultern und Rücken besonders häufig betroffen.

 

Körper resultierende Bild da vinci

Mit dieser Übung lernt ihr euch langsam immer mehr selbst kennen, und Wissen ist Macht. Ihr seid die Einzigen, die Zugang zu eurem Innenleben habt. Auch Psychologen sind letztendlich auf die Selbstbeobachtungsgabe ihrer Klienten angewiesen um an relevante Informationenen über die Person zu gelangen. Ihr werdet bemerken, dass die regelmässige Selbstbeobachtung zu bedeutsamen Veränderungen in eurem Leben führen wird, schon allein deswegen, weil eine negative Emotion nicht die gleiche Macht über euch hat, wenn sie unter eure eigene "Überwachung" gestellt wird. Das bedeutet dennoch nicht, dass ihr versuchen sollt, die negativen Gefühle zu verändern, wir sind erst in der Vorbereitungsphase und haben diesen Punk noch nicht erreicht. Manipulationsversuche der eingenen Gefühl ohne die nötige Entwicklung durchlaufen zu haben können negative Konsequenzen haben und die Gefühle selbst verstärken anstatt sie zu reduzieren.

Wenn du dich während der Beobachtung in deinen negativen Gefühlen gefangen fühlst oder eine andauernde, starke Präsenz von negativen Emotionen wie Traurigkeit, Wut und/ oder Angst spürst, dann kontaktiere mich oder einen anderen Psychologen oder Psychotherapeuten. Ein Experte kann dir helfen die zugrunde liegenden Ursachen zu finden und daran zu arbeiten.

 

 

Ich wünsche euch eine glückliche Woche und ich hoffe, dass ihr die positiven Auswirkungen der Übungen in allen Lebensbereichen spüren werdet..

 

Melanie Gramer

Erhöhe deine Emotionale Intelligenz (2. Teil)

In der ersten Woche habt ihr eure Aufmerksamkeit auf eure Gefühle gelenkt, de in jedem beliebigen Moment präsent sind. Vielleicht habt ihr festgestellt, dass es nicht immer einfach ist, die unterschiedlichen Emotion zu identifizieren und definieren. In der zweiten Woche werden wir mit einer leicht modifizierten Übung fortfahren. Während ihr in der vergangenen Woche daran gearbeitet habt, die Aufmerksamkeit auf eure Gefühle zu lenken, wollen wir jetzt lernen, die emotional kritischen Momente erkennen.
Deshalb wenden wir die folgende Frage „Wie fühle ich mich in diesem Moment?“ jetzt ausschliesslich in Momenten an, in denen Exercise Ergebnisbildwir eine Stimmungsänderung bemerken, das heisst, wenn zum Beispiel plötzlich ein negatives Gefühl auftritt und sich meine Stimmung von freudig, positiv oder neutral in traurig, wütend, oder ängstlich o. a. umschlägt.

Es ist nicht einfach genau diesen Moment zu bemerken und sich die Veränderung bewusst zu machen, aber deshalb üben wir.

Bei der Definition deines Gefühls kannst du aus einer breiten Palette an Emotionen auswählen, hier ein paar Anregungen:

Bild Ergebnisliste der Gefühle und EmotionenPlutchik Bilder gefühle

Denk daran, dass wir die Momente der Stimmungsveränderung lediglich erkennen und das Gefühl bennen wollen. Es geht nicht darum, dich dafür zu verurteilen, was du fühlst oder dieses Gefühl zu verändern.

Mach weiter und bleib dran und bald wirst du die Vorteile der emotionalen Intelligenz in deinem Leben bemerken und auskosten.

Wenn du das Gefühl hast, dass deine Emotionen dich überfluten oder deine ganze Energie aufsaugen, wenn du das Gefühl hast, ständig traurig, wütend oder ängstlich zu sein, bitte kontaktiere mich oder einen anderen Psychologen oder Psychotherapeuten. Es gibt aktuell viele wirksame Therapien, die dir helfen können..

Melanie Gramer

Erhöhe deine Emotionale Intelligenz (1. Teil)

Bild Ergebnis der emotionalen Intelligenz

 

Der Vorreiter im Thema der Emotionalen Intelligenz (EI ) David Goleman definiert diese als:

„Die Fähigkeit unsere eigenen Gefühle und die anderer zu erkennen,, uns zu motivieren und in Beziehungen richtig zu handeln“.

EI basiert auf den folgenden vier Grundkomponenten: Das Selbstbewusstsein, die Selbstbeherrschung, die Empathie und die sozialen Fähigkeiten.
Sich seiner selbst bewusst zu sein bedeutet sich zu beobachten und die eigenen Gefühle zu erkennen. Basierend auf diesem "Selbstbewusstsein" können wir Methoden und Werkzeuge erlernen, mit deren Hilfe wir unsere negativen Emotionen wie Angst, Wut oder Traurigkeit regulieren können, wenn wir uns ihrer bewusst werden. Diese Grundfähigkeiten helfen uns dann auch empathischer gegenüber anderen Menschen zu sein und wir können weitere soziale Kompetenzen erwerben.

 

Emotional intelligent zu sein bringt viele VORTEILE:Beziehung stehendes Bild

1. Wir reduzieren das Gefühl von Wut und dadurch die Tendenz zu gewaltsamen oder agressivem Verhalten (körperliche Gewalt, Verbale Agression, Diskrimination, Respektlosigkeit, Intoleranz)
2. Wir reduzieren den gefühlten Stress, Angst und Trauer und beugen dadurch Depression und Angststörungen vor
3. Wir verbessern unsere sozialen Beziehungen
4. Wir verbessern unsere schulischen/ akademischen oder die Leistungen auf der Arbeit
5. Wir bereiten uns den Weg für zukünftige berufliche und persönliche Erfolg

 

In den folgenden Wochen werde ich euch spezifischere Informationen zum Thema bereitstellen und ihr bekommt jede Woche eine Übung die eure Emotionale Intelligenz steigert.

Die Übungen bauen aufeinander auf und sind effektiver, je mehr ihr sie anwendet.

Der erste Schritt zur Verbesserung der EI ist die Selbstbeobachtung; es geht darum euch bewusst zu werden, was ihr in fühlt.

Dafür empfehle ich euch für die erste Woche dieses einfache Übung (1):Exercise Ergebnisbild

Versuche so oft du dich daran erinnerst dir im Laufe des Tages die folgende Frage zu stellen: „Wie fühle ich mich in diesem Moment?“
Die Antwort kann sein: ruhig, angespannt, nervös, fröhlich, besorgt, frei, glücklich, traurig, unruhig … Versuch dabei das Gefühl so spezifisch wie möglich zu definieren. Wenn du zum Beispiel "Wut" fühlst, fragt dich ob es "Ärger", "Hass", "Neid", "Zorn", oder vielleicht Enttäuschung über dich selbst ist.

Werden dir deiner Gefühle bewusst, ohne dabei zu versuchen, sie zu ändern.

Diese Übung sollte regelmäßig angewendet werden, aber nicht mehr als eine halbe Minute in Anspruch nehmen. Es geht nicht darum einen inneren Dialog mit dir zu führen, was du fühlen solltest oder nicht, sondern lediglich darum deine Gefühle bewusst wahrzunehmen und für einige Minuten zu spüren.

Wenn du diese und die folgenden Übungen regelmässig anwendest, wirst du unglaubliche Ergebnisse für deine persönliche Entwicklung erzielen. Wenn du diese Arbeit intensivieren möchtest kannst du persönliche und individuelle Sitzungen zum Thema Emotional Intelligenz mit mir vereinbaren ; entweder in meinem Büro in Alicante oder online. Du kannst mich jederzeit über das Kontaktformular kontaktieren.

Viele Grüße und ich hoffen, dass dir der Artikel von grossem Nutzen sein wird, für deinen weiteren Weg und dein persönliches Wohlergehen.

Melanie Gramer

Übung zur Steigerung des Selbstbewusstseins

Diese Übung wird dir helfen, dich in die eine Beobachtunsposition deiner Selbst zu versetzen. Je mehr wir uns objektiv beobachten,
desto mehr erfahren wir über uns, was zu einer immer mitfühlendenderen und liebevolleneren Haltung gegenüber uns selbst führt und sich dadurch positiv auf unser Selbstwertgefühl und unser Wohlbefinden auswirkt

Am besten ist es die Übung zuvor mehrmals zu lesen, um dich später gedanlich leiten zu können ohne den Text anzuschauen.

Durchatmen Ergebnisbild

Setzte dich bequem auf einen Stuhl oder lege dich auf ein Bett / eine Couch oder den Boden. Schließ jetzt deine Augen und atme dreimal tief ein und aus .

Nimm dir einen Moment um den Puls in deinen Händen un deinen Herzschlag in der Brust zu spüren.

Achten darauf, wie sich dein Brustkorb beim Einatmen hebt und beim Ausatment wieder senkt.

Gehe gedandlich durch alle Körperteiel und bemerken, ob sie angespannt sind .

Trete jetzt in Gedanken drei Schritte hinter dich und beginne dich zu beobachten ohne dabei etwas zu denken oder zu urteilen. Betrachte deine körperlichen Empfindungen, deine Haltung, Die Gefühle und schließlich die Gedanken, die in diesem Moment vorhanden sind. Sei dir bewusst, dass du entscheiden kannst, ob du dich von ihnen vereinnehmen lässt oder erneut in die Position des Beobachters zurückkehrst.
Wiederholen gedanklich dreimal den folgenden Satz: „Ich bin der Beobachter meiner Gefühle und Gedanken.“

Atmen erneut dreimal tief ein und aus und öffne dann die Augen.

Wenn du gerne eine professionelle Hilfestellung zum Thema Achtsamkeit und Selbstbewusstsein in Anspruch nehmen möchtest, nimm Kontakt mit mir auf.. Es würde mich freuen, dich unterstützen zu können.

Und vergiss nicht geduldig und sanft mit dir selbst umzugehen, denn wo du jetzt bist ist der Beginn von dem, was du sein möchtest. Verstehe deinen aktuellen Moment als Ausgangspunkt auf deiner Reise zu dir selbst.

Melanie Gramer

Die SHF Methode für mehr Achtsamkeitsübung in der Natur

Die folgende Übung ist eine Technik, die jederzeit und überall angewandt werden kann. Allerdings ist es einfacher, die Gedanken in einer natürlichen Umgebung loszulassen, z. B. bei einem Spaziergang, im Wald oder in einem Park. Sie hilft uns uns zu entspannen und unsere Umbebung bewusster wahrzunehmen.

Wende die folgende Übung so oft du kannst für mindestens 2-3 Minuten an.

Sehen

Nimm dir Zeit, deine Umgebung zu beobachten. Versuche die Dinge zu sehen, ohne ihnen einen Namen zu geben, Stell dir vor, du siehst sie zum allerersten mal. Achte auf die Details, die Farben, die Form , die Schatten, gibt es Bewegung usw..

Wald Ergebnisbild

Hören:
Danach höre, Was kannst du hören?, Achte auf das Geräusch des Windes, evt. des Wassers, hörst du Tiere usw. ? Versuche in Gedanken nichts festzuhalten, lass alles durch dich hindurchgleiten, ohne zu urteilen oder zu benennen .

 

Fühlen:
Nun komm einem Objekt deiner Wahl näher, eine Blume, ein Baum, der Boden unter deinen Füßen... und berühre es sanft. Wie fühlt es sich an? Ist es kalt, oder heiß, hart oder weich, nass- oder trocken usw.?

Ergebnis Bildkorrektur Natur

Konzentriere dich jetzt auf deinen Atem und die Empfindungen in deinemKörper.

Versuchen langsam und tief zu atmen, ohne dabei etwas zu erzwingen.

Erkennen, dass es eine Verbindung zwischen dir und dem gibt, was du gerade beobachtest, hörst und fühlst, , dass es in Wirklichkeit in dir ist, wo diese Wahrnehmungen existieren.
Verbleibe in diesem Bewusstsein noch ein paar Sekunden, wenn du möchtest schliess die Augen und atme tief ein und aus.

Wenn du jetzt interessiert bist deine Erfahrungen und Erkenntnisse zu vertiefen, dann vereinbare einen Termin für eine persönliche Beratung oder nimm an den Workshops in Alicante teil. aquí Für ein kostenloses Gespräch schicke mir eine Anfrage..

Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem Weg zu mehr Erkenntnis über dich selbst und mehr Zufriedenheit und Glück.

3 Die Schritte der Achtsamkeit in die Wartezeiten zu üben

Insgesamt haben wir über 5 Jahre unseres Lebens warten…im Stau, Linie im Supermarkt, vor der Kinokasse, an Bord des Flugzeug…

Supermarkt Bilder schlange
In unserem Leben finden wir fast täglich solche Situationen. Sie machen uns das Gefühl, dass wir Zeit verschwenden. Jedoch kann diese Zeit wird sehr wertvolle Momente für unser persönliches Wachstum.

Wenn die folgende Übung der Achtsamkeit Anwendung regelmäßig Situationen warten, können wir nicht nur die Verzweiflung auf den Stress und die langfristigen Stress erwarteten Zeit beseitigen, um zu bewirken, sondern auch über dich selbst erhöhen Sie Ihr Wissen und einführen Muster wichtigen Verhalten für mehr Ruhe und Wellness.

1. Er erkennt das Potenzial Wartezeit auf Ihr persönliches Wachstum arbeiten.

2. Lenkt die Aufmerksamkeit auf Ihren Atem und Uhr.

Atmen führen Bild

 

3. Frage dich: Was denke ich zu diesem Zeitpunkt? Was ich fühle mich jetzt?Resultado de imagen de denken und fühlen
Versuchen Sie, nur beobachten Sie Ihre Gedanken und Gefühle, ohne zu urteilen oder zu versuchen, sie zu ändern.

 

Sehen Sie den Zeitplan für die kommenden Workshops in Mindfulness.

Wenn Sie in einer privaten Beratung oder individuelle Therapie interessiert sind, mit mir in Verbindung.