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5 Gründe Achtsamkeit zu üben

Die Achtsamkeit (Mindfulness) ist eine meditative Methode, die uns erlaubt unserer körperlichen Empfindungen, Gefühle und Gedanken bewusst zu werden.
Deshalb ist sie ein unverzichtbares Instrument der modernen Psychologie.
Die Vorteile des Achtsamkeitstrainings sind zahllos, im Folgenden werden nur einige davon genannt.

Verringerung des Stressempfindens und innerer Unruhe:
Ein Achtsamkeitstraining reduziert psychische Belastungen wie Ängste, Nervosität und innere Unruhe.
Eine kürzlich durchgeführte Studie zeigte, dass seine Anwendung die Lebensqualität bei Patienten mit Brustkrebs erhöht.

Meditieren führt Bild

Verringerung des Schmerzempfindens und des Medikamentengebrauchs:
Es konnte gezeigt werde, dass Patienten, die in Achtsamkeit geschult wurden toleranter auf körperliche Schmerzen reagieren und signifikativ weniger Schmerzmittel zu sich nahmen.

Bildergebnis keine Medikamente

Gewichtsverlust:
Mit Hilfe des Achtsamkeitstraining wird gelernt Mahlzeiten bewusster zu sich zu nehmen. Der zusäzliche stressabbauende Effekt verringert den Appetit auf zucker- oder fetthaltige Nahrungsmittel .

Abnehmen führen Bild

Vorbeugung depressiver Episoden:
Das Achtsamkeitstraining in Kombination mit dem kognitiven Verhaltenstraining reduziert die Wahrscheinlichkeit wiederkehrender depressiver Episoden um die Hälfte.

Glücklich Ergebnisbild

Endlich durchschlafen:
Die Wirkung regelmässiger Achtsamkeitübungen ist mit der Einnahme von Schlaftabletten vergleichbar. Und sie ist nicht nur frei von schädlichen Nebenwirkungen, sondern seine positive Wirkung auf unseren Körper und Geist vervielfacht sich langfristig (mit regelmässiger Anwendung).

Schlafen Ergebnisbild

Anti- Aging - Effekt:
Das Achtsamkeitstraining aktiviert das Enzym „Telomerase“ , welches entsprechend neuster Untersuchungen den Alterungsprozess unseres Körpers verlangsamt.

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Die Methode CEDI zur Verringerung selbstzerstörerischer Gedanken

Unsere Gedanken begeiten uns egal wohin wir gehen, geben uns Ratschläge, kritisieren uns, bewerten die Situationen und die Mensche, die uns umgeben. Gedanken sind keine getrennten Einheiten, sie sind stark mit unseren Gefühlen und körperlichen Empfindungen verknüpft und beeinflussen damit unser emotionales Wohlbefinden .

Unser Verstand ist wunderbar und dient uns vorteilhaft in vielen Situationen, nichts desto trotz haben wir fälschlicherweise gelernt, uns mit unseren Gedanken zu identifizieren. Es ist wichtig zu erkennen, die Funktion unseres Verstandes nicht hauptsächlich darin besteht für unser emotionales Gleichgewicht zu sorgen, sondern vielmehr das Überleben unseres Körpers und unseres Selbstkonzepts sicherzustellen. „Selbstkonzept“ (= wie wir uns sehen/ unsere Persönlichkeit, unser Ego).
Viele mentalen Muster, die wir im Laufe unseres Lebens gelernt haben, wurden in Situationen gebildet, in denen wir nicht konstruktiv Kritik, Entwertung, Demütigungen usw. erlebt haben. .In der Aktualität schädigen diese alten Muster unser Selbstbewusstsein indem sie weiterhin aktiviert werden.

Gedanken Bild Ergebnisse


Um selbstzerstörerische Gedankenmuster zu reduzieren wende die folgende Methode BEHA so oft du kannst an:

1. Bewusst machen:

Werde dir deiner Gedanken bewusst und nimm eine kritische und möglichst objektive Haltung ein

2. Etikettieren:

Entscheiden bei jedem Gedanken zwischen den folgenden zwei Etiketten „produktiv“ oder „selbstzerstörerisch“.
(Wenn ein Gedanke positive oder neutrale Emotionen hervorruft ist er produktiv, wenn er allerdings Unruhe, Angst, "Neid", zornig, dich übermässig traurig macht, dir das Gefühl gibt nicht ausreichen ... zu sein …, ist er selbstzerstörerisch)

3. Herausfordern:

Fordere deine Gedanken heraus „Ist das eigentlich die Wahrheit?“. Frage dich, ob der Inhalt deiner Gedanken in diesem Moment für dich funktional ist, benutze dazu deine eigene Logik, untersuche,, stell den Inhalt auf die Probe und versuche dabei möglichst objektiv zu sein.

4. Abbrechen :

Erkennen, dass du dich entscheiden kannst, der Gedankenkette zu folgen.Ergebnisbild bricht die Kette
Ein selbstzerstörerischer Gedanken kommt in der Regel nicht allein, sondern weckt eine ganze Kette von Gedanken gleichen Charakters.
Wenn du dir des Begins der Anneinanderreihung negativer Gedanken bewusst bist, kannst du sie unterbrechen, indem du feststellst, dass sie (die Gedanken) nicht wahr , wahrscheinlich oder funktional sind.


Hab Geduld und unterschätzen Sie nicht die Macht deiner selbstzerstörerischen Gedanken.
Beachten Sie, dass sie dir in einem bestimmten Moment nützlich waren und du sie seit einer lange Zeit bestätigst, sodass es nicht leicht sein wird, sie von ihrer aktuellen Nutzlosigkeit / ihrem negativen Einfluss zu überzeugen.

Wenn du denkst, dass du Hilfe brauchst, um die Instrumente in deiner persönlichen Situation umzusetzen oder wenn du eine individuelle Beratung wahrnehmen möchtest, zögern nicht mich zu kontaktieren: contacto ·.

Und vergiss nicht, wo immer du dich jetzt gerade in deinem persönlichen Wachstumsprozess befindest, ist genau, wo du sein sollst.

Kommentare sind herzlich willkommen :)

Mehr Kreativität in 4 Schritten

1. Das kreative Potenzial erkennnen
Kreativität ist eine angeborene Fähigkeit, über die wir alle verfügen. Doch oft sind wir uns dessen nicht bewusst, weil unsere Kultur und das Bildungssystem uns diese Fähigkeit sozusagen "abtrainiert" und stattdessen gelehrt haben, es weder vorteilhaft noch notwendig ist überdurchschnittlich kreativ zu sein.
Nicht nur in der Kunst können wir Gebrauch von ihr machen, sondern jederzeit, dess sie ist ein wunderbares Werkzeug, mit dem wir ein Gefühl von Authentizität erlangen, was nachhaltig unser Selbstwertgefühl und damit einhergehend unser Wohlbefinden positiv beenflusst.

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2. Kreativität als Quelle für Lebensfreude
Kreativ sein und kreativ handeln macht uns glücklich.
Aus rein psychologischer Sicht: Wenn wir kreativ handeln, verlassen wir die Rutine, das bisher erlernte und erfinden uns neu, wir handeln einzigartig und unser Verstand empfängt die Nachricht: “ Ich bin kreativ, ich mag es zu experimentieren und Neues zu entdecken und ich bin einzigartig auf dieser Welt“was unser Selbstbewusstsein schlagartig verbessert.
Aus spiritueller Sicht: Wir sind kreative Wesen und indem wir diese Fähigkeit nicht bewusst leben, verschliessen wir die Quelle unseres Glücks , indem wir unseren Ursprung verleugnen.

3. Die Kreativität bewusst wählen
Kinder handeln von Natur aus kreativ, weil sie ihren Möglichkeiten noch keine Grenzen setzen , sie kennen weder soziale Normen noch Selbstkritik.
Als Erwachsene müssen wir bewusst wählen, kreativ zu sein, weil es häufig einfacher ist in der gut eintrainierten Routine fortzufahren. Kreative Wege können sogar beängstigend sein, weil sie zu einem gewissen Grad verlangen, aus der Komfortzone auszubrechen. zona de confort.

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4. Weniger Selbstkritik als Weg zu mehr Kreativität
Die selbstkritische Stimme in uns ist, abgesehen von der Angst vor dem Unbekannten, das, was uns am meisten daran hindert unsere Kreativität zu leben. Wir folgen lieber der Routine, dem, was wir bereits kennen, weil kreative Ideen sofort von unserer selbstkritischen Stimme, die unsere Fähigkeiten diese Ideen umzusetzen, anzweifelt angegriffen werden. Im Versuch das Ego (die bestehende Struktur unserer Persönlichkeit) vor einer möglichen Verletzung zu schützen lehnt sie kreative Erneuerungen mit einem gewissen Risiko von Anfang an ab. Wenn wir allerdings diesen Gefahrenmeldungen unserer kritischen Stimme all zu viel Gehöhr verleihen, verlassen wir unsere Komfortzone zona de confort nicht und werden schließlich immer unglücklicher. Das Leben ist zu kurz um sich in einem Käfig zu verstecken, der versucht eine ilusorische Idee unserer Selbst zu schützen, die letztendlich keine Bedeutung für unser psychisches Wohlergehen hat.

Beispiele dafür, wie unsere kritische Stimme agiert:

Die kreative Stimme: „Ich möchte heute auf Inlineskates zur Arbeit fahren“

Die selbstkritische Stimme: „Das ist doch Zeitverschwendung, und wenn dir etwas passiert, die kölner Strassen sind nicht dafür vorgesehen, und wenn es regnet, wie siehst du dann aus, und wenn du zu spät kommst, dein Arbeitsplatz ist nicht so sicher, wie du denkst…“

Die kreative Stimme: „Ich möchte ein Blog mit Rezepten von meiner Großmutter erstellen.“

Die kritische Stimme: „Weisst du eigentlich, wie viele solcher Blogs bereits existieren, du bekommst bestimmt keine Follower. Dann wirst du dich schrecklich fühlen“

Die kreative Stimme: „Ich würde gern mehr Zeit mit mir verbringen, an mir arbeiten und positiver denken, ich könnte…“

Die selbstkritische Stimme: „Du hast keine Geduld / Fähigkeiten... dafür… „Du bist niemand von denen, die ...…“

Es ist wichtig, die kritische Stimme zu erkennen und deren Inhalt herauszufordern um unser kreatives Potenzial zu entdecken und an unserem persönlichen Glück zu arbeiten.

Hör auf deine kreative Stimme, trau dich, wie ein kleines Kind zu sein, ein bischen frecher, ein bischen gewagter, ein bischen freier, ein bischen glücklicher… und nach und nach immer mehr.

Und denk daran dich nicht zu verurteilen, denn wo du jetzt gerade stehst ist, ist genau, wo du sein sollst.

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Um eine persönliche Beratung online mit mir zu vereinbaren, kontaktieren Sie mich..

Alle Programme und Workshops können online gebucht werden. .

8 Schritte zur Überwindung der Selbstkritik

Im Alltag sind wir oft Situationen ausgesetzt in denen wir von uns selbst enttäuscht sind oder uns gar Selbstvorwürfe machen.
Dabei lohnt es sich zu erkennen dass, wir unser Verhalten kontinuierlich beurteilen, indem wir es mit einem unrealistischen „Idealen Ich“ vergleichen, dass wir mental geschaffen haben.
Wenn die Wirklichkeit sich nicht ausreichen an unser individuelles Ideales ich annähert, wertet uns eine innere kritische Stimme ab . Kurzfristig und immer dann, wenn wir damit umzugehen wissen, kann diese Kritik motivierend wirken und uns zu Höchstleistungen anspornen, langfristig betrachtet, jedoch, hat übermäßigen Selbstkritik eine blockierende und selbstzerstörerische Wirkung, denn sie verleitet uns zu negativen Gefühlen wie Traurigkeit und Enttäuschung, Angst und Depression.
Wenn wir unseren inneren Dialog verbessern wollen, ist notwendig die Selbstkritik im Moment ihres Auftretens zu erkennen und sie durch einen funktionalen inneren Dialog zu ersetzen, der unsere geistige und damit auch körperliche Gesundheit unterstützt. Durch Anwendung der folgenden 8 Schritte wirst du unglaubliche Veränderungen in deinem Leben erfahren.

1. Erkenne die Situationen, in denen sich deine Stimmung (schlagartig) verändert..

2. Versuche dir die Gedanken bewusst zu machen, die dir in diesem Moment durch den Kopf gehen.

Zum Beispiel: „Ich mache nichts richtig.“ „Ich bin nutzlos.“ „Ich werde nie so sein, wie… . “ „Ich kann nicht mehr, ich habe nicht ausreichend.../ bin nicht ausreichend…“

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3. Erkenne, dass diese Gedanken nicht der Wahrheit entsprechen. Frage dich: Ist das wahr? Ist das wahrscheinlich? Sehe ich nur das Negative und ignoriere das Positive?

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4. Kreire eine realistischere und funktionalere Alternative .

Zum Beispiel: „Das hat heute nicht gut geklappt, nächstes Mal bestimmt“ „Noch bin ich nicht da , wo ich hin will, aber ich bin auf einem guten Weg“ „Jetzt denke ich, dass ich nicht mehr kann, aber ich kenne meine wahren Grenzen eigentlich noch gar nicht, wer weiss...“

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5. Profitieren von deinen Fehlern. Frage dich: „Was kann ich tun, um das was geschehen ist in der Zukunft zu vermeiden?“ „Was kann ich daraus lernen?“ „Wo kann ich professionelle Hilfe bekommen?“

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6. Hab Geduld: Was wir ein Leben lang auf eine bestimmte Art und Weise gemacht haben, können wir nicht von heute auf morgen ändern! Die Veränderung findet allmählich statt, wenn du ungeduldig bist, verlangsamst du den Prozess. Gib dir Zeit!. Überlege, wie lange du dich schon selbst kritisierst....

7. Sei ausdauernd: Das Gehirn ist wie ein Muskel, den man ausdauernd trainieren muss, damit er vorteilhaft für unser Selbstbewusstsein arbeitet.

8. Danke dir dafür, dass du deine Energie dafür einsetzt, aktiv an deinem Wohlergehen zu arbeiten.

 

Und vergiss nicht: Wo du jetzt bist ist genau, wo du sein sollst. Starte von hier in Richtung Glück. Wenn du Fragen hast oder einen persönliches Beratungsgespräch vereinbaren möchtest, kontaktiere mich über das Kontaktformular auf dieser Seite.

10 Schritte raus aus der Zone des Komforts

Unsere Zone des Komforts ist der Bereich unseres Lebens, der uns vertraut ist. Unsere Familie und Freunde, der Arbeitsplatz, der morgendliche Stau auf der Autobahn, der Streit mit dem Partner und die anschliessende Versöhnung etc. Dort fühlen wir uns sicher. Dieses Gefühl der Sicherheit steht aber in direktem Gegensatz zu unserem menschlichen Bedürnis kreativ zu sein und Neues zu entdecken. Deshalb kann sich die Zone des Komforts langfristig in ein persönliches Gefängnis verwandeln, geprägt von Rutine und geschwächtem Selbstbewusstsein, weil wir uns immer weniger zutrauen. Die Zone des Komforts zu verlassen kann beängstigend sein, denn es bedeutet unsicheree Territorium zu betreten, langfristig gesehen ist es aber die einzige Möglichkeit unsere Kenntnisse zu erweitern und den Glauben an uns selbst zu stärken und unsere Fähigkeiten zu erweitern. Deshalb zeige ich euch heute, die wichtigsten Schritte raus aus der Zone des Komforts.

  1. Definiere deine Zone des Komforts. Was ist dir vertraut?

  2. Definiere deine Lernzone: Wo erweiterst du deine Kenntnisse?

  3. Definiere deine Panikzone/ Magische Zone: Wovon hast du schon immer geträumt?

  4. Definiere Ziele. Wichtig ist, dass deine Ziele erreichbar und messbar sind und sich entweder in deiner Lernzone oder in deiner Panikzone befinden.

  5. Definiere je fünf Schritte, die notwendig sind, um dein Ziel zu erreichen. Beginne mit dem einfachsten.

  6. Versehe jeden Schritt und dein Endziel mit einem Datum, einem Wochentag/ Uhrzeit je nachdem, was sich am besten mit dem jeweiligen Schritt vereinbaren lässt.

  7. Bestimme für jeden Schritt mögliche Hindernisse. (z. B. Zeitmangel/ Geld/ Ängste/ fehlendes Wissen etc.)

  8. Bestimme deine Ressourcen und Möglichkeiten, wie du mit diesen Hindernissen umgehen kannst. (Recherche/ Planung/ Geduld/ Hilfe von Freunden etc.)

  9. Beginne heute. (Welchen Schritt kannst du heute in Richtung deiner Ziele gehen)

  10. Beobachte deinen Fortschritt: Sei dir bewusst, dass jeder Schritt, der dich von deiner Zone des Komforts entfernt, dich näher an deine Ziele bringt. Unsicherheiten und Ängste sind normal, vergib dir Rückschritte oder kleine Fehlentscheidungen, Perfektionismus ist zur Zielerreichung nicht notwendig. Lobe dich für deinen Mut. Resultado de imagen de zielerreichung